Hilfe auf dem Weg nach Rumänien

Auf die 1700 km lange Reise nach Rumänien haben sich am Wochenende Marc Bennink (rechts) von der Spedition driveServ aus Ahaus und Hermann Piehler (Mitte) von der Spedition Hoeper aus Südlohn-Oeding sowie Ralf Düesmann (links) von der Ahauser Nothilfe gemacht.

Die beiden Fuhrunternehmer stellen der Nothilfe den Lkw kostenlos zur Verfügung und begleiten diesen zudem als Fahrer nach Rumänien. Die Ahauser bringen in ihrem Transportfahrzeug Hygieneartikel, Medikamente, haltbare Lebensmittel sowie Spiel- / Bastel- und Schulsachen nach Timisoara. Die Spenden aus Ahaus kommen dort drei Kinderheimen, einer Tagesklinik für Straßenkinder sowie zwei Altenheimen und einer Abteilung für Kinderpsychiatrie des örtlichen Krankenhauses zugute.

Hilfe auf dem Weg nach Rumänien

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